The Marvel Crossover RPG

Wir sind ein Crossover RPG über einige Viele Marvel Filme. Wichtig ist wir sind ein FSK 16 RPG
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 Betreff des Beitrags: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 1. Jul 2013 15:33 
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Azazel
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-- Der Anfang --
Jahresanfang, überall Betrunkene auf den Straßen und Dreck...also alles wie immer. Nur der Schwefelgeruch in der acht war schön!


Soweit war es also gekommen. Die Superhelden der Welt haben endlich mal gemerkt, das die wahren Mächtigen nicht auf ihrer Seite sind. Das wahre Macht nur von einem gelenkt werden kann und nicht gesplittet in einer Gruppe sein wahres Potenzial ausbreiten konnte.

Weltherrschaft war kein Teamsport.
So mussten die schwachen unter ihnen sich eben die starken zusammen rotten in dem kläglichen Glauben gegen ihn etwas ausrichten zu können. Wie Lachhaft sie doch waren in ihrem Bemühen eine Art Gleichgewicht her zu stellen.
Doch was erwarteten sie eigentlich? Das alle friedlich ihr egoistisches Denken einstellen würden um etwas stärkeres als sie es alleine waren besiegen zu können? Iceman und Sunfire...was nützte es wenn man die verband? Heiße Luft und nichts dahinter.

Doch es gab noch mehr, nicht nur neutrale Ereignisse auch Nachteile die Azazel leider hinnehmen musste.
Die "guten" rotteten sich zusammen um gegen Magneto an zu kommen, den den er sich als Aushängeschild gesucht hatte um in ruhe gelassen zu werden bei seinen Plänen.
Nun musste sich ja unbedingt dieser Gott einmischen.Konnten die Deppen nicht in ihren Welten bleiben? n die alten Götter, glaubte auf der Erde eh keiner mehr. Selbst der neue Gott hatte immer weniger Fans im Laufe der Zeit.

So versammelten sich die Guten um stärker gegen die Bösen zu werden...was diese dazu brachte sich auch zu verbünden. Zumindest nutzte da wohl jeder den anderen als Schild um selber heil raus zu kommen. aber musste Loki sich mit Magneto verbrüdern? Den hatte er sich doch schon ausgesucht.
Schmarotzer!

Er blieb einige Wochen in seiner Welt und leckte seine seelischen Wunden, schmiedete neue Pläne und entschied sich dennoch an dessen Seite zu bleiben und eben weiterhin wie bisher aus dem Schatten zu agieren.

Dann suchte er sich einen dieser Mutanten und beschattete ihn, verfolgte ihn, suchte deren Unterschlupf, fand und vernichtete ihn. Gut, das war auch nur einer.
Dann die nächste. Ein kleines Mädchen, das von der Eisdiele bis zu ihrer Schule verfolgt wurde. Gut, hier gab es weit mehr zu beachten und so besah er sich die schule ein wenig genauer, wenn er auch keinen Fuß auf das Gelände setzte.

Wo Kurt wohl war? Er musste hier sein, denn den Schwefelgeruch den er hinterließ schien hier niemanden zu alarmieren. Das kannten die X Men also schon- wie praktisch!

Er sah so einige.Eine kleine die sie Kitty nannten war auch dabei. Die, dessen Lieblingseissorte er inzwischen kannte.
Er blieb nie länger an einem Ort als wenige Augenblicke, anscheinend wurde er dennoch kurz gesehen, wie es schien. Er verschwand allerdings nicht sondern blieb ruhig und passiv.

" Guten Tag" begrüßte er die kleine mit seinem deutlich hörbaren russischem Akzent." Ist eurer Boss zu Hause?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 1. Jul 2013 23:34 
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Gambit
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(Firstpost)


Remy gähnte und hätte sich am liebsten noch einmal in dem weichem Bett umgedreht, die decke bis über die Nase gezogen, doch all die anderen Leute hier schienen schon wach zu sein und so lange war er ja nun auch noch nicht hier, dass er die Gastfreundschaft so dermaßen ausnutzen sollte. Zudem war es vielleicht ganz sinnvoll, wenn er sich erst mal was zu essen suchte.
Widerwillig stand er auf, als er draußen einige Stimmen vernahm und zog sich soweit an. Hier an diesem Ort verzichtete er auf seine Sonnebrille, musste diese auch nicht unbedingt aufsetzen, wenngleich die Uhrzeit, es war gerade erst Mittag, für Remy also quasi mitten in der Nacht noch, eine Schonung der Augen nur zu gerne erlabt hätte.
Er schlurfte also mehr im Halbschlaf zur Küche und griff sich einen Kaffeebecher, schenkte sich ein und nutzte dann die aufgeladenen Moleküle der Tasse dazu, den Kaffee zu erhitzen.
Eigentlich war er erst seit ungefähr vier Uhr nachts wieder hier und sollte eigentlich noch schlafen, doch was tat man nicht alles dafür, sich hier einzuleben?
Als Remy dann schließlich aus dem Fenster sah, sah er einige der anderen Leute, wahrscheinlich Studenten und machte sich auf den Weg nach draußen. Immer wieder kleine schwarze Rauchschwaden hingen in der Luft, die nur bedeuten konnten, dass Nightcrawler ebenfalls schon aufgestanden war, doch eigentlich wunderte das Remy gar nicht. Der Religiöse blaue Teufel war eh scheinbar ein Frühaufsteher, wie er festgestellt hatte.
Als er sich ein wenig umsah entdeckte er dann schließlich auch den Grund für diese kleinen Rauchschwaden in der Luft, doch seine ursprüngliche Annahme, es handel sich dabei um die Rückstände der Teleportationen des blauen Mutanten, musste er revidieren, als er die rote, schwarze Gestalt an einem Baum entdeckte.
“Bonjour..”, grüßte er den Fremden und bedeutete dem, ein wenig näher zu kommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 2. Jul 2013 13:09 
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Shadow Cat
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FIRST POST

Am Morgen erwachte Kitty ziemlich früh. Sie war nicht wirklich eine Langschläferin, aber dies war selbst für ihre Verhältnisse früh. Seufzend wälzte sie sich herum und hoffte, dass sie noch mal einschlafen würde. Doch Pustekuchen, daraus wurde nichts. Seufzend rieb Kitty sich über die Augen und setzte sich auf. Was um Gottes Willen sollte sie um diese Uhrzeit machen? Die meisten anderen würden wahrscheinlich noch schlafen. Sicher, manche waren bestimmt schon wach. Aber sicherlich war keiner von denen an einem Gespräch oder sonstigem interessiert. Erneut stieß Kitty einen Seufzer aus und stand endgültig auf. Es hatte keinen Sinn im Bett zu liegen und auf den Schlaf zu warten, wenn er vielleicht gar nicht kommen würde. Also zog Kitty sich schnell um und huschte dann ins Bad. Natürlich ging sie einfach durch die Wand, denn die Tür zum Badezimmer quitschte ziemlich und die Bewohnerin des Zimmers neben dem Bad beschwerte sich regelmäßig darüber, von dem Quitschen geweckt zu werden.
Im Badezimmer angekommen duschte Kitty und putzte sich danach die Zähne. Als sie fertig war, trat sie durch die Wand hindurch auf den Flur. Plötzlich fiel ihr etwas ein, was sie tun könnte. Es war wirklich schon längere Zeit her, dass Kitty in einem Cafe gewesen war. In ihrer Heimat war sie andauernd in einem Cafe gewesen und hatte heiße Schokolade getrunken, da es dort noch kälter war als hier. Das wäre an diesem Morgen doch eine gute Gelegenheit, mal wieder in ein Cafe zu gehen. Froh darüber, dass sie nun einen Plan hatte, schlüpfte Kitty zurück in ihr Zimmer, wo sie sich Schuhe, Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe anzog und sich ihr Portemonaie schnappte. Dann machte sie sich auf den Weg.
Auf dem Weg aus dem Gebäude versuchte sie keinen Lärm zu machen. Erstaunlicherweise begegnete sie weder auf dem Gang, noch im Wohnzimmer jemandem. Doch Kitty dachte nicht weiter darüber nach. Warum auch?
Sobad sie draußen stand, drehte Kitty sich noch einmal kurz um. Die Schule war wirklich riesig, worüber sie jedes Mal wieder staunen konnte. Doch da sie diesen Anblick schon kannte, wandte sie sich schnell wieder ihrem Ziel zu: Dem Cafe. Ein wirklich tolles Cafe, dass eigentlich immer geöffnet hatte. Egal welche Jahreszeit war und sogar an Feiertagen.
Der Weg dorthin war nicht wirklich lang, weshalb sie ihr Ziel schon nach einigen Minuten erreichte. Zu Kittys Enttäuschung hatte das Cafe allerdings noch nicht geöffnet. Im Grunde hätte sie sich das ja denken können, doch als sie den Plan entworfen hatte, hatte sie dieses kleine Detail wohl einfach übersehen. Seufzend ließ sie sich auf der obersten Stufe nieder und stützte den Kopf auf die Hände. Warten war nicht gerade ihre Stärke, doch ob sie hier oder im Institut wartete war eigentlich egal.
Nach einer ihr endlos scheinenden Zeit hörte sie endlich Schritte, die näher kamen und überrascht musste sie feststellen, dass sie fast eingedöst war. Gähnend erhob sie sich von der Stufe und schüttelte ihre leicht schmerzenden Gliedmaßen. Die Frau, die die Tür zur Eisdiele aufschloss, warf ihr einen etwas merkwürdigen Blick zu, doch Kitty beachtete diesen nicht weiter. Diese Frau war nicht die erste, die ihr einen merkwürdigen Blick zuwarf und sie würde auch nicht die letzte bleiben.
Nach weiteren fünf Minuten, in welchen die Frau sich drinne erstmal vorbereiten musste, konnte Kitty endlich ihre heiße Schokolade bestellen. Zufrieden nahm sie die Tasse entgegen und machte es sich in einer Ecke des Cafes gemütlich. Als Kitty ausgetrunken hatte bezahlte sie und trat den Rückweg an. Inzwischen mussten die meisten der anderen schon wach sein, wie ihr ein Blick auf die Uhr verriet.
Nach wenigen Minuten erreichte Kitty wieder das gelände der Schule, wo sich einige der Mutanten herum drückten. Kitty schaute sich um, um zu sehen, ob einer ihrer Freunde schon draußen war. Doch anstatt einen Freund zu entdecken, entdeckte sie plötzlich eine ihr vollkommen unbekannte Person. Er war rot mit etwas schwarz und sah sie an. Neugierig ging Kitty einige Schritte auf den Fremden zu, bis dieser sie schließlich begrüßte.
"Hi", erwiederte sie und legte den Kopf leicht schräg, während sie ihn genauer musterte. "Ich weiß nicht genau...aber eigentlich müsste er da sein. Allerdings würde es mich interessieren, wer du bist, bevor ich mehr Auskunft gebe..."
Scheinbar war Kitty nicht die Einzige, die den Fremden entdeckt hatte, denn plötzlich stand jemand neben ihnen. Er war noch nicht lange hier und Kitty konnte sich im Moment nicht mehr an seinen Namen erinnern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 2. Jul 2013 16:06 
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Azazel
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"Happy New Year!" begrüßte er beide eher sarkastisch meinend nach dem französischen und dem Hi der kleinen, die er nun auch wieder ansah.
Wer er war? Jemand der es nicht schätzte, wenn kleine Mädchen ihn als mächtigen Mutanten und erwachsenen Mann gleich duzten. Das sagte aber auch nur sein Blick für einen kurzen Moment. Antworten tat er ihr nicht.

So antwortete er dem älteren mit der Wiederholung was er hier wollte.
" Ich möchte zu eurem Leiter, der ja da ist...wenn auch nicht ganz sicher." nutzte er Kittys Worte.
" Und zu .....hmm....Mr. Wagner. Welches ist sein Zimmer?" erklärte er weiter, haderte aber noch mit sich ihn so zu nennen. " Mein Name ist Azazel"
Sicher er konnte in jedem Zimmer nachsehen, aber das sah für seine Pläne die er hier hatte doch etwas zu unmanierlich aus. Stilfreiheit gehörte nicht zu den Dingen die er mochte.
Der schwarze Anzug saß perfekt an ihm, wie immer, dennoch wurde, aus einer Geste des Wartens einmal am Ärmel gezupft während sein Blick von einem zum Anderen hin und her schwang.

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 2. Jul 2013 16:34 
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Gambit
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Remy sah sich die fremde Rothaut genauer an, nutzte aber die Gelegenheit der kleinen Pause in dieser Unterhaltung oder eher noch Begrüßung um sich eine Zigarette aus seinem üblichen Trenchcoat zu ziehen und anschließend mit einer Geste, die man nicht mal genauer sehen konnte, anzuzünden. Eigentlich veränderte er nur die Molekühle des Tabaks den er berührte, um Hitze zu erzeugen, doch es reichte aus um den Glimmstengel zwischen seinen Lippen zu entzünden.
Den Rauch blies er erst einmal in die Luft.
“Keine Ahnung ob der Prof da ist, doch diese Uhrzeit ist etwas recht früh an diesem Tag, um diesem Ort hier einen Besuch abzustatten, oder?” fragte er im Gegenzug, doch reinbitten wollte er den anderen zwar, alleine schon deshalb, weil er einfach nur fror hier draußen, doch war es eigentlich nicht gerade seine Aufgabe. Letztendlich war er hier ja auch nur Gast, wenn man es genau nahm. Seine Mundwinkel deuteten ein leichtes Grinsen an, während man seine Emotionen nicht gerade in den roten Augen ablesen konnte.
Ob der hier verwandt war mit Kurt? Es sah ganz so aus, naja, eigentlich sah er eher so aus, als hätte er einige Stunden zu viel in der Sonne verbracht, doch eine körperliche Mutation war ja nun nicht gerade etwas, was man offen ansprechen sollte.
Solange der Fremde hier nichts von ihm wollte, sollte ihm das eigentlich eher egal sein, also nickte er leicht.
“Kommen Sie am besten mit rein, es gibt hier auch so etwas wie ein Eingang, dann kann man Kurt Bescheid sagen. Sie meinen doch Kurt Wagner, oder?” Er warf einen vielsagenden Blick auf den Schwanz, ehe er seine roten Augen wieder auf Azazels Gesicht richtete.
“Verwandt, nehme ich an?” fragte er und deutete auf die Tür.
Dann wandte er sich an die weibliche Person, die zu ihnen getreten war und den Fremden ebenfalls musterte.
“Bonjour, Petite.. “, begrüßte er auch sie. “Wir sind uns noch nicht vorgestellt worden, oder? Remy LeBeau, ist mein Name..”

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 3. Jul 2013 11:21 
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Shadow Cat
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Kitty stand still da und beobachtete den Fremden, der offenbar nicht an einem Gespräch mit ihr interessiert war. Alles was passierte war, dass er ihr einen nicht allzu freundlichen Blick zuwarf. In Kittys Augen machte ihn das gleich unsympathischer und sie verschränkte leicht beleidigt die Arme, als er sich an die Person neben ihr wendete. Doch im Grunde war es ihr eigenlich egal, ob er ihr oder irgendwem anders antwortete, solange er antwortete. Denn Kitty war neugierig. Ziemlich neugierig sogar, weshalb sie auch einfach stehen blieb und das Gespräch der beiden mitverfolgte.
Der andere Mann wusste auch nicht genau, ob der Professot da war. Aber das war für Kitty nicht weiter verwunderlich. Das wussten immer nur die Leute, mit denen der Professor seine Pläne machte. Und zu diesen leuten gehörte Kitty eher nicht und der Neuankömmling neben ihr, wohl auch nicht.
Als der Fremde dann sagte, dass er zu Kurt Wagner wollte, war Kitty zuerst etwas erstaunt. Es kamen nicht oft Leute, die irgendjemanden außer dem Professor sehen wollten. Doch als der andere Mutant dann eine gewisse Ähnlichkeit und somit eine möglische Verwandschaft zwischen Kurt und dem Fremden andeutete, erschien es ihr schon logischer.
Während die Männer sich unterhielten ließ Kitty ihren Blick kurz über das Gelande schweifen. Es waren um diese Uhr- und Jahreszeit nicht allzu viele Schüler hier draußen. Doch einige, darunter keiner von Kittys Freunden, wie sie leicht enttäuscht feststellte, hatten sich dick angezogen doch hinausgewagt. Manche schauten ebenfalls interessiert zu dem fremden während andere ihm überhaupt nicht beachteten. Nach dem Kitty alle angesehen und keinen Freund entdeckt hatte, wandte sie sich wieder den beiden zu und hörte mit all ihrer Aufmerksamkeit weiter zu.
Gerade bat der andere Mutant den Fremden hinein, damit man Kurt Bescheid sagen könnte und wahrscheinlich, da es hier draußen langsam wirklich etwas kalt wurde. Kitty überlegte, was sie tun sollte. Sie konnte den beiden folgen oder im Inneren des hauses nachsehen, ob ihre Freunde schon wach waren. natürlich war es viel spannender den beiden zu folgen, doch wahrscheinlich würde man sie dann sowieso wegschicken. Als sie plötzlich angesprochen wurde, riss sie das aus ihren Überlegungen.
"Hey", begrüßte sie ihn mit einem leichten Lächeln. "Nein, sind wir noch nicht... Freut mich, Remy LeBeau. Ich bin Kitty."
Dann folgte sie den beiden in die Eingangshalle.

NP: Eingagshalle

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 3. Jul 2013 20:16 
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Azazel
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"Ferien" nahm Azazel zumindest an, das der Franzose sie meinte. Der mit den schönen Augen. Schwarz rot sollte echt mal in Mode kommen.

" Vielleicht kannst du Kurt benachrichtigen?" schlug Azazel Kitty vor. Dann war die kleine zumindest unter den Füßen weg.
Er selber nickte beiden zu und ging langsam zum Gebäude. Innerlich fragte er sich wie viele Sensoren ihn wohl bis jetzt schon versucht haben zu analysieren auf dem Weg bis hier, schüttelte den Gedanken dann aber wieder ab da er darauf ja eh keine Antwort zu erwarten hatte.

" Stilvoll!" lobte er das Ambiente und wartete einfach mal ab.
Er war kein Mann vieler Worte, ansonsten hätte er Kitty und Remy gefragt wie eigentlich ihre richtigen Namen waren.
Die unmanierlichkeit dieser Schülerin war anscheinend grenzenlos, stellte sie sich doch dem anderen, ihm aber nicht vor. Nun ja sei es drum, das machte ihm nichts.

" Verwandt? Wie kommen sie denn darauf?" grinste er breit und legte den Kopf etwas schief. Der Kerl hatte also Humor, auch okay.
" Ich werde warten!" erklärte er in der Eingangshalle und sah sich dort ein wenig um.

tbc Eingangshalle

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 Betreff des Beitrags: Re: Außerhalb des Geländes
BeitragVerfasst: 3. Jul 2013 22:11 
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Gambit
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Nachdem sich Remy ebenfalls auf den Weg nach drinnen gemacht hatte, es war ja auch um einiges angenehmer in der Wärme, erwartete er eigentlich beinahe, dass er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass rauchen doch im Gebäude verboten war, doch darum hatte er sich von Anfang an eigentlich eher weniger Sorgen gemacht. Wo wäre er auch gewesen, wenn er sich an all die lächerlichen Regeln halten würde, welche die Gesellschaft den Leuten so aufzwang? Er wäre vermutlich schon lange tot.
Er gab ein leises Seufzen von sich bei dem Gedanken daran und blies damit erneut den Rauch von sich in die Luft. Sein Blick glitt wieder rüber zu Kitty und er lächelte freundlich. Nun ja, sie schien vielleicht doch ein wenig zu jung für ihn zu sein, oder? Wie alt war sie wohl? Siebzehn? Das sollte ungefähr hinkommen.
Dann erst wandte er sich wieder an den Fremden.
“Nun, es spricht wohl nichts gegen eine Unterhaltung, während des Wartens, oder? Und die Verwandtschaft war geraten, aber nicht jeder trägt seinen Schwanz so offen mit sich herum. Ebenfalls zum greifen geeignet?” fragte Remy und lehnte sich dann ein wenig an die nächstebeste Säule, die in der Eingangshalle stand. Das Design erinnerte eh durch ein paar der Säulen und den marmorierten Boden eher an irgendwas südländische, doch so genau wusste Remy das nicht einzuordnen, dazu fehlte ihm einfach die Schulbesuche von seiner Kindheit oder eher Jugend.
Doch was wirklich seine Aufmerksamkeit forderte, war, als er kurz meinte, auf den Weg nach drinnen eine Kamera gesehen zu haben. Ja, sie war sehr gut versteckt und man sah sie kaum, denn ansonsten hätte er sie schon beim ersten Eintreten entdeckt, als er gezielt danach gesucht hatte. Es gab also ein Sicherheitssystem, was das alles aufzeichnete? Nun gut, dann gab es auch irgendwo eine Art von Kontrollraum. Wenn er den finden würde, würde er schon weiter sein. Sicher, er könnte Stormy fragen nach dieser Art Überwachung und vor allem, wo diese Kameras sich überall befanden, doch das würde vielleicht nur zu neugierig wirken, außerdem war es immer gut möglichst viel zu wissen und möglichst wenig davon Preis zu geben. So hatte er es doch schließlich auch geschafft in den Straßen von New Orleans zu überleben..
Und wer wusste schon, wo dieser Summers-Typ seine Nase überall drin hatte?
Erneut zog er an seiner Zigarette, die erstaunlich geschrumpft war, seitdem er sie angezündet hatte. Ja, ein Kaffee und eine Zigarette ersetzen doch nach so einer Nacht das Frühstück recht gut.



tbc. Eingangshalle

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